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Ist die Wirbelsäule vom Steißbein zum Kreuzbein
bis zum 8. Brustwirbel (unterer Rand der Schulterblätter)
eingerichtet, so setzt sich der Patient auf einen Hocker.
Der Therapeut korrigiert nun die oberen Brustwirbel. Das
Drücken eines Wirbels erfolgt mit einem langsamen steigenden
und dann langsam abflachenden Druck beim Ausatmen des Patienten.
Dies erfolgt mehrmals hintereinander. Anschließend
kontrolliert der Behandler erneut den Stand der Wirbel/Dornfortsätze
mit seinen beiden Daumen. Wenn keine Abweichungen mehr gespürt
werden, ist die Behandlung an der Brustwirbelsäule beendet.
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