Dornporträt

Die Entstehung der Dornmethode

dieterdorn

"Wie ich dazu kam:
Vor etlichen Jahren bekam ich einen Hexenschuß und konnte mich vor Schmerz kaum noch bewegen. Was tun? ... Ich suchte einen "Einrichter" auf, den ich zuvor als noch beschwerdefreier Mensch jahrelang nicht ernst genommen hatte, da auf diesem Gebiet Orthopäden, Ärzte und Heilpraktiker zuständig sind, aber doch kein Bauer. Möglicherweise hätten erstere meinen Schaden ebenfalls kurieren können, doch zog es mich damals zu diesem "unbekannten" Mann. Was dieser mit seinem Daumendruck an der Wirbelsäule vollzog und dabei erreichte, löste bei mir helle Begeisterung aus; denn ich konnte mich wieder frei bewegen und die körperlich nicht gerade schonende Arbeit im Sägewerk gleich wieder aufnehmen. Die Anregung dieses betagten 79-jährigen Mannes, ich soll diese 'Fähigkeit doch nach seinem schon bevorstehenden Ableben weiter betreiben und daß ich dazu Talent hätte, zündete.
Das Naturgesetz drängte mich durch Trieb, innere Sicherheit und verspürter Problemlosigkeit, anderen Menschen diesbezüglich zu helfen:

Der erste Patient, meine Frau, litt seit 20 Jahren an ununterbrochenen Kopfschmerzen. Den früheren Rat des ärztlichen Professors zur Operation unter dem Hinterkopf wegen zwei zu langer Wirbelfortsätze wagte sie risikohalber nicht. Ich fühlte diese Wirbelfortsätze und druckte sie mit den Fingern in ihre ursprüngliche Lage.

Ergebnis: Das Kopfweh verschwand innerhalb weniger Stunden. Beim 2. Streich kam die an Ischias leidende Nachbarin dran, welche zuvor monatelang 2x wöchentlich den Hausarzt aufsuchte, der mit Spritzen und Bestrahlungen vorübergehend das Leiden linderte, bis es auf einmal so schlimm ausartete, daß die Schmerzgeplagte nicht mehr zu gehen vermochte. Sie nahm meine Hilfe an: Ich stellte das Hüftgelenk richtig und drückte die harten Gesäßmuskeln weich . Nach wenigen Stunden blieben die Beschwerden anhaltend aus. In weiterer Übung fand ich heraus, daß jeder einzelne selbst in der Lage ist, seine Gelenke und die Wirbelsäule samt Bandscheiben zum großen Teil schmerzlos in die richtige Stellung zu bringen. Ein solcher Rat empfiehlt sich vor allem für evtl. Nachbehandlungen zur Stabilisierung und Vorbeugung."

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